Kreditkartenbetrug?
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Kreditkartenbetrug Gratis-Check

Rechtsanwalt Carl Christian Müller

Wer zahlt den Schaden bei einem Kreditkartenbetrug?

Wurde Ihre Kreditkarte ohne Ihre Zustimmung belastet, können Sie den Betrag grundsätzlich von Ihrer Bank zurückverlangen. Nach § 675u BGB muss die Bank nicht autorisierte Zahlungen unverzüglich erstatten, spätestens bis zum Ende des folgenden Geschäftstags nach der Meldung oder Kenntnisnahme.

Auch der Vorwurf grober Fahrlässigkeit berechtigt die Bank grundsätzlich nicht, die Erstattung zu verweigern. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil vom 15. Oktober 2026 (C-70/25) klargestellt. Ein möglicher Schadensersatzanspruch der Bank muss gesondert geprüft werden.

Ihre Bank lehnt die Rückzahlung ab? Senden Sie uns Ihre Unterlagen über unseren Gratis-Check. Unsere Rechtsanwälte prüfen Ihren Fall und besprechen mit Ihnen die Erfolgsaussichten und möglichen Kosten. Die Erstberatung ist kostenfrei.

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Wie kann ich unberechtigte Kreditkartenzahlungen zurückholen?

Wenn Ihre Kreditkarte ohne Ihre Zustimmung belastet wurde, sollten Sie die Zahlung unverzüglich bei Ihrer Bank beanstanden und die Erstattung verlangen. Grundlage ist § 675u BGB.

Auch wenn eine Zahlung mit einer TAN oder über das 3-D-Secure-Verfahren bestätigt wurde, bedeutet das nicht automatisch, dass Sie diese autorisiert haben. Nach § 675w BGB reicht die technische Authentifizierung allein nicht notwendigerweise aus, um Ihre Zustimmung nachzuweisen. Ebenso wenig beweist sie automatisch grobe Fahrlässigkeit.

Verweigert Ihre Bank die Rückzahlung mit dem Vorwurf, Sie hätten Ihre Zugangsdaten nicht ausreichend geschützt, muss sie die Voraussetzungen eines möglichen Ersatzanspruchs nachweisen. Allein wegen dieses Vorwurfs darf sie die zunächst geschuldete Erstattung grundsätzlich nicht verweigern.

Wir prüfen in einer kostenfreien Erstberatung, welche Ansprüche Sie gegenüber Ihrer Bank haben. Möchten Sie die Rückzahlung zunächst selbst verlangen, können Sie dafür unseren Musterschreiben-Generator für Kreditkartenbetrug nutzen, mit dem Sie die Wiedergutschreibung des Betrages bei Ihrer Bank einfordern können.

EuGH-Urteil 2026: Bank muss auch bei grober Fahrlässigkeit zunächst erstatten

Eine Bank darf die Erstattung nicht autorisierter Zahlungen nicht allein deshalb verweigern, weil sie dem Kunden grobe Fahrlässigkeit vorwirft. Das entschied der EuGH am 15. Oktober 2026 (C-70/25).

Im entschiedenen Fall hatte eine Frau ihre Online-Banking-Daten auf einer gefälschten Bankseite eingegeben. Ein Betrüger verschaffte sich außerdem einen SMS-Bestätigungscode und überwies rund 700 Euro von ihrem Konto. Die Bank verweigerte die Erstattung wegen angeblicher grober Fahrlässigkeit.

Der EuGH stellte klar: Die Bank muss bei einer nicht autorisierten Zahlung grundsätzlich zuerst erstatten. Hält sie den Kunden für grob fahrlässig, kann sie anschließend einen möglichen Ersatzanspruch geltend machen. Die Voraussetzungen dafür muss sie nachweisen.

Für Sie bedeutet das: Hat Ihre Bank eine Erstattung wegen angeblicher grober Fahrlässigkeit abgelehnt, kann das Urteil ein wichtiges Argument für Ihre Rückforderung sein. Auch eine frühere Ablehnung kann unter Umständen erneut überprüft werden. Entscheidend bleibt, ob die Zahlung tatsächlich nicht autorisiert war und welche Ansprüche noch durchsetzbar sind.

Worauf es bei der Erstattung ankommt

Nachweis einer Zahlung ohne Ihre Zustimmung

Wenn Sie eine Kreditkartenzahlung oder Überweisung nicht autorisiert haben, sollten Sie dies Ihrer Bank ausdrücklich mitteilen. Im Streit über die Autorisierung muss die Bank nach § 675w BGB nachweisen, dass die Zahlung authentifiziert und ordnungsgemäß aufgezeichnet und verbucht wurde. Die technische Authentifizierung allein beweist allerdings nicht automatisch Ihre Zustimmung.

Sichern Sie deshalb möglichst alle verfügbaren Belege, etwa Kontoauszüge, Phishing-Nachrichten, Screenshots oder Chat-Verläufe. Sie können helfen, den Betrugsablauf nachzuvollziehen und Ihre Angaben gegenüber der Bank zu untermauern.

Kreditkartenbetrug rechtzeitig melden

Informieren Sie Ihre Bank unverzüglich, sobald Sie eine nicht autorisierte Zahlung feststellen. Nach § 676b BGB gilt grundsätzlich eine Höchstfrist von 13 Monaten ab der Belastung Ihres Kontos. Diese Frist beginnt allerdings nur, wenn die Bank Ihnen die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen über den Zahlungsvorgang bereitgestellt hat.

Warten Sie deshalb nicht mit der Meldung. Lassen Sie Ihre Kreditkarte bei Bedarf sperren und dokumentieren Sie, wann Sie den Betrug festgestellt und Ihrer Bank gemeldet haben.

Was gilt bei grober Fahrlässigkeit?

Auch wenn Ihnen die Bank grobe Fahrlässigkeit vorwirft, muss sie eine nicht autorisierte Zahlung grundsätzlich zunächst erstatten. Der EuGH hat mit Urteil vom 15. Oktober 2026 (C-70/25) klargestellt, dass ein solcher Vorwurf die unverzügliche Erstattung nicht ausschließt.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie das Geld in jedem Fall endgültig behalten dürfen. Haben Sie den Schaden durch eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Verletzung Ihrer Pflichten verursacht, kann die Bank nach § 675v BGB einen Schadensersatzanspruch geltend machen.

Ob grobe Fahrlässigkeit vorliegt, hängt von den Umständen des Einzelfalls ab. Auch die Weitergabe einer TAN oder die Eingabe von Zugangsdaten auf einer gefälschten Website muss im konkreten Zusammenhang bewertet werden. Die Bank muss die Voraussetzungen einer entsprechenden Haftung nachweisen.

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Wie läuft ein Kreditkartenbetrug im Internet ab?

Zunächst versuchen Cyberkriminelle an den Zugang zu Ihrem Onlinebanking zu kommen und anschließend weitere Sicherheitsvorkehrungen zu überwinden. Dabei werden sowohl technische als auch menschliche Schwächen ausgenutzt. Konnten die Cyberkriminellen sich einen Zugang zum Onlinebanking verschaffen, wird das Konto sehr schnell leer geräumt. Es werden dann möglichst viele Echtzeitüberweisungen vorgenommen und vorhandene Limits werden erhöht. Das Geld wird in der Regel schnell weiter auf andere Konten überwiesen oder in Kryptowährungen gewandelt, damit die Nachverfolgung erschwert wird. Besonders problematisch ist, dass meistens nicht nur das Guthaben fortgeschafft wird, sondern zusätzlich vorhandene Kreditrahmen ausgeschöpft werden. Dadurch ist nicht nur das angesparte Vermögen weg, sondern die Geschädigten haben dann auch noch hohe Schuldenberge bei ihrer Bank. Vor allem durch das Anheben des Überweisungslimits entsteht ein besonders hoher Schaden.

Welche Arten von Kreditkartenbetrug im Internet
gibt es?

Es  gibt verschiedene Methoden, mit denen Cyberkriminelle an die Zugangsdaten für das Onlinebanking herankommen. Hauptsächlich werden diese Methoden (auch gerne kombiniert) angewendet:

Phishing

Bei der Phishing-Methode werden Mails an Bankkunden verschickt, die den Eindruck erwecken sollen, sie würden von der Bank stammen. In diesen Mails werden Sie dann dazu aufgefordert, den Link in der Mail anzuklicken und Ihre Zugangsdaten auf einer gefälschten Login-Seite einzugeben.

Formjacking

Häufig werden die Zugangsdaten auch mithilfe einer Schadsoftware erschlichen. Dazu wird die Schadsoftware auf Webseiten von Internetshops platziert und die entsprechenden Daten dann abgefangen, wenn Kunden beim Bestellen ihre Daten eingeben. Es handelt sich dabei um Formularfelder, die von den Cyberkriminellen manipuliert werden.

Pharming

Bei dieser Methode wird mittels Schadsoftware eine gefälschte Seite erzeugt und dem Nutzer angezeigt, obwohl dieser die korrekte Adresse in den Browser eingegeben hat. Da die gefälschte Seite der echten Seite meistens täuschend echt ähnelt, merken die Betroffenen meistens gar nicht, dass diese ihre Zugangsdaten in die Hände von Betrügern geben. Inzwischen sind nicht nur Computer als Endgeräte davon betroffen, sondern auch Smartphones und Tablets.

Social Engineering

In diesen Fällen geben sich die Betrüger am Telefon als Mitarbeiter Ihrer Bank aus. Dabei versuchen die Betrüger Ihr Vertrauen zu gewinnen und damit an Ihre Zugangsdaten zu kommen. Oftmals werden die Opfer vorher eine Zeit lang ausgespäht, sodass die Betrüger am Telefon auch Details zu Ihrer Bank nennen können, wie beispielsweise den Namen Ihres Kundenbetreuers oder Kundenbetreuerin. Nicht selten wird Ihnen durch technische Manipulation auf dem Display Ihres Telefons auch die Telefonnummer Ihrer Bank angezeigt, um zusätzliches Vertrauen zu schaffen. Die Täter behaupten im Rahmen des Telefonats oftmals, dass Ihre Zugangsdaten benötigt werden, um das Sicherheitsverfahren zu aktualisieren, da es zu einem Sicherheitsangriff kam. Die Betrüger reden dabei häufig schnell und eindringlich auf das Opfer ein, um damit eine Überrumpelungssituation zu erzeugen und somit leichter an die benötigten Daten zu kommen.

Suchmaschinen-Scam

Häufig suchen Nutzer Ihre Bank in einer Suchmaschine wie Google auf, wenn Sie sich in ihren Onlinebanking-Account einloggen wollen. Das wissen auch die Betrüger, sodass diese Anzeigen erstellen und schalten, die vermeintlich von der Bank der Betroffene stammen. Der Nutzer klickt dann den Link dieser Anzeige an, im Glauben es handelt sich dabei um eine Anzeige ihrer Bank und werden dann auf eine gefälschte Login-Seite geführt. Geben die Nutzer dann ihre Zugangsdaten ein, werden diese von den Betrügern abgefangen.

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Aktuell: Kreditkartenbetrug über eBay Kleinanzeigen

Vermehrt erhalten wir Anfragen von Personen, die Opfer eines Kreditkartenbetruges über eBay Kleinanzeigen geworden sind. Die Betrüger gehen in diesen Fällen sehr geschickt vor und ahmen die Website und E-Mails von eBay täuschend echt nach.

Die Masche läuft oftmals nach dem gleichen Muster ab: Nach Einstellung einer Anzeige auf eBay Kleinanzeigen meldet sich kurzfristig ein Kaufinteressent. Der angebliche Interessent ist in der Regel sofort und ohne Verhandlung bereit den eingestellten Kaufpreis zu bezahlen. Noch dazu erklären sich diese Kaufinteressenten regelmäßig damit einverstanden, die Versandkosten zu übernehmen. Der Verkäufer ist wegen der vielfach mühseligen Verhandlungen auf eBay sehr erfreut über die Anfrage und nimmt diese gerne an. Teilweise stellt der Interessent vorher noch belanglose Fragen zum Kaufgegenstand, etwa ob die Sache so aussieht, wie auf dem Bild zu sehen. Die Kommunikation läuft entweder über den eBay-Chat oder wird direkt auf WhatsApp verlagert, wenn etwa der eBay Verkäufer seine Mobilnummer im Account hinterlegt hat.

Dreht sich das Gespräch schließlich um die Bezahlmethode, besteht der Interessent auf Abwicklung über "eBay - sicheres bezahlen". Diese Bezahlungsmethode gehört tatsächlich zum Repertoire der Zahlungsmöglichkeiten auf eBay. Das perfide Vorgehen der Betrüger zielt darauf ab, den guten Ruf dieser Zahlungsmethode auszunutzen. Normalerweise funktioniert das Bezahlsystem von eBay in folgenden Schritten: Zuerst zahlt der Käufer den Kaufpreis an einen Zahlungsdienstleister von eBay. Der Verkäufer erhält von dem Zahlungsdienstleister den Hinweis, dass das Geld eingegangen und die Ware versendet werden könnte. Sobald der Käufer dem Zahlungsdienstleister mitteilt, dass der Betrag eingegangen ist, überweist der Dienstleister den Betrag an den Verkäufer.

Der Verkäufer erhält im Anschluss an den Chat-Austausch eine E-Mail, die vermeintlich von eBay stammt. In dieser E-Mail wird der Verkäufer dazu aufgefordert, einen Link anzuklicken, um die Zahlung abzuwickeln. Weder die E-Mail, noch die Website stammen aber von eBay. Über die Website werden schließlich die Daten des eBay-Nutzers abgefragt, mit dessen Hilfe, die Betrüger schließlich einen vierstelligen Betrag vom Konto des Betroffenen abbuchen. Vielfach befindet sich auf diesen Websites auch ein Live-Chat mit einem angeblichen Mitarbeiter, der den Betroffenen in Sicherheit wiegen soll.

Häufige Fragen zum Kreditkartenbetrug

Wann liegt ein Kreditkartenbetrug vor?

Kreditkartenbetrug bezieht sich auf illegale Aktivitäten, die von Kriminellen oder Betrügern durchgeführt werden, um unrechtmäßig Geld von Ihrem Bank- oder Kreditkartenkonto zu erlangen. Diese Aktivitäten umfassen:

  1. Den Diebstahl von Kredit- oder Debitkartendaten,
  2. Den Missbrauch dieser Daten, um unbefugt Einkäufe zu tätigen, Geld abzuheben oder die Informationen weiterzuverkaufen.

Kreditkartenbetrug kann sowohl online stattfinden, indem Informationen gestohlen werden, als auch offline, wenn Verbrecher an Verkaufsstellen agieren und physische Kopien der Karten ergattern.

Wie verhalte ich mich nach einem Kreditkartenbetrug?

Wenn Sie einen Kreditkartenbetrug bemerken, sollten Sie schnell handeln:

  1. Kreditkarte sperren: Lassen Sie Ihre Karte bei Ihrer Bank oder über den Sperr-Notruf 116 116 sperren.
  2. Zahlung beanstanden: Melden Sie nicht autorisierte Abbuchungen unverzüglich Ihrer Bank und verlangen Sie die Erstattung nach § 675u BGB.
  3. Beweise sichern: Bewahren Sie Kontoauszüge, Nachrichten, Screenshots und die Korrespondenz mit Ihrer Bank auf.
  4. Frist beachten: Grundsätzlich gilt eine Höchstfrist von 13 Monaten ab Kontobelastung. Für deren Beginn kommt es auch auf die gesetzlich vorgeschriebene Unterrichtung durch die Bank an.
  5. Ablehnung prüfen lassen: Verweigert Ihre Bank die Rückzahlung, können Sie Ihren Fall über unseren kostenfreien Kreditkartenbetrug-Check prüfen lassen.

Wie bekomme ich nach einem Kreditkartenbetrug mein Geld zurück?

Wurde Ihre Kreditkarte ohne Ihre Zustimmung belastet, können Sie von Ihrer Bank nach § 675u BGB grundsätzlich die unverzügliche Erstattung verlangen. Melden Sie die Zahlung deshalb möglichst sofort und fordern Sie die Rückbuchung.

Lehnt Ihre Bank die Erstattung wegen angeblicher grober Fahrlässigkeit ab, können Sie sich auf das EuGH-Urteil vom 15. Oktober 2026 (C-70/25) berufen. Danach muss die Bank bei nicht autorisierten Zahlungen grundsätzlich zunächst erstatten. Eine mögliche Haftung des Kunden ist gesondert zu prüfen.

Kann ich mein Geld zurückbekommen, wenn ich eine TAN eingegeben habe?

Ja, das kann möglich sein. Die Eingabe einer TAN oder die technische Bestätigung einer Kreditkartenzahlung bedeutet nicht automatisch, dass Sie die Zahlung rechtlich autorisiert haben. Nach § 675w BGB reicht der Nachweis einer technischen Authentifizierung allein nicht notwendigerweise aus, um Ihre Zustimmung oder grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen. Entscheidend ist, wie die Zahlung zustande kam und welche Handlung Sie tatsächlich bestätigt haben.

Was kann ich tun, wenn meine Bank die Erstattung verweigert?

Verlangt Ihre Bank wegen angeblicher grober Fahrlässigkeit, dass Sie den Schaden selbst tragen, sollten Sie die Ablehnung prüfen lassen. Der EuGH hat am 15. Oktober 2026 (C-70/25) entschieden, dass Banken nicht autorisierte Zahlungen grundsätzlich zunächst erstatten müssen. Einen möglichen Ersatzanspruch wegen grober Fahrlässigkeit können sie anschließend gesondert geltend machen. Auch eine bereits abgelehnte Erstattung kann erneut überprüft werden, sofern der Anspruch noch durchsetzbar ist. Mueller.legal prüft, ob die Ablehnung rechtlich begründet ist und welche Möglichkeiten gegenüber der Bank bestehen.

Wie lange hat die Bank Zeit, mein Geld zurückzuerstatten?

Bei einem nicht autorisierten Zahlungsvorgang muss Ihre Bank den Betrag nach § 675u BGB grundsätzlich unverzüglich erstatten, spätestens bis zum Ende des Geschäftstags, der auf Ihre Meldung oder die anderweitige Kenntnisnahme der Bank folgt. Eine Ausnahme besteht insbesondere bei einem begründeten Verdacht, dass Sie selbst betrügerisch gehandelt haben, den die Bank der zuständigen Behörde schriftlich mitgeteilt hat. Der bloße Vorwurf grober Fahrlässigkeit rechtfertigt dagegen keine Verzögerung der Erstattung.

Ich hole Ihr Geld zurück!

Rechtsanwalt Carl Christian Müller hat zehntausende Verbraucher sowie mittelständische Unternehmen in der Durchsetzung ihrer Ansprüche gegen gegenüber wirtschaftlich starken Gegnern erfolgreich vertreten. Seine Vision ist es, Ungerechtigkeiten der großen Unternehmen aufzudecken und für ihre Mandanten bestmögliche Lösungen zu erreichen.

Carl Christian Müller verfügt über umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen rechtlichen Auseinandersetzungen und kennt die Strategien der Gegenseite genau. Er gibt Ihnen im Rahmen der kostenfreien Erstberatung einen klaren Ausblick auf die Erfolgsaussichten, den Verlauf und die Kosten Ihres Falls. Wir tun was wir sagen und sagen was wir tun. Transparenz und Verlässlichkeit in der Fallbearbeitung sind für uns ein hohes Gut. Probieren Sie uns aus!

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