KI-Tool-Prüfung und rechtliches KI-Audit für Unternehmen

  • Einzelne KI-Tools rechtlich prüfen und sicher freigeben
  • Bestehenden KI-Einsatz mit aktivem Bestandscheck analysieren
  • Konkrete Empfehlungen und priorisierter Maßnahmenplan
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Rechtsanwalt Carl Christian Müller

KI-Tools im Unternehmen rechtssicher einsetzen

ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini und andere KI-Tools werden in vielen Unternehmen bereits täglich genutzt. Häufig wurde jedoch nicht abschließend geprüft, welche Anwendungen für welche Aufgaben geeignet sind, welche Daten eingegeben werden dürfen und ob die verwendeten Accounts und Tarife den rechtlichen Anforderungen entsprechen.

Hinzu kommt, dass einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter KI-Anwendungen teilweise ohne zentrale Freigabe einsetzen. Dadurch können Datenschutzrisiken, der Verlust von Geschäftsgeheimnissen, ungeklärte Vertragsfragen und uneinheitliche interne Prozesse entstehen.

Mueller.legal prüft entweder ein einzelnes KI-Tool für einen konkreten geschäftlichen Einsatz oder analysiert im Rahmen eines rechtlichen KI-Audits den gesamten KI-Einsatz Ihres Unternehmens.

Sie erhalten eine klare rechtliche Einordnung und konkrete Handlungsempfehlungen.

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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Carl Christian Müller, LL.M. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

+49 30 206 436 810

Erfahren im KI-, Medien- und Datenschutzrecht

  • Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
  • zertifizierter Datenschutzbeauftragter (TÜV) 2019
  • Rechtliche Prüfung nach AI Act, DSGVO, Urheberrecht und Geschäftsgeheimnisrecht
  • Konkrete Einsatzempfehlungen und priorisierte Maßnahmepläne
  • Bundesweit für Sie da
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KI-Tool-Prüfung oder KI-Audit: Welche Leistung benötigen Sie?

KI-Tool-Prüfung vor der Freigabe

Symbolbild: Person mit digital verfremdetem Gesicht – KI-generierte Inhalte stehen zunehmend im Fokus von Strafrecht und Regulierung

Die KI-Tool-Prüfung eignet sich, wenn Sie ein bestimmtes Tool für einen konkreten Zweck einsetzen möchten.

Typische Fragen sind:

  • Darf ChatGPT für geschäftliche Textentwürfe genutzt werden?
  • Kann Microsoft Copilot mit internen Dokumenten arbeiten?
  • Darf Gemini für Übersetzungen oder Zusammenfassungen eingesetzt werden?
  • Welche Daten dürfen in das Tool eingegeben werden?
  • Reicht ein kostenloser Account oder ist ein Business-Tarif erforderlich?
  • Welche Einstellungen müssen vor der Nutzung angepasst werden?

Wir prüfen das konkrete KI-Tool, den vorgesehenen Tarif und den geplanten Anwendungsfall.

Dabei berücksichtigen wir insbesondere:

  • Anbieter- und Vertragsbedingungen
  • Accountart und Tarif
  • Datenschutz und Auftragsverarbeitung
  • Speicherung und mögliche Trainingsnutzung
  • Drittlandtransfers
  • personenbezogene Daten
  • Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse
  • menschliche Kontrolle von KI-Ergebnissen
  • erforderliche Einstellungen und Schutzmaßnahmen

Sie erhalten eine rechtliche Einsatzempfehlung. Darin halten wir fest, ob und unter welchen Voraussetzungen das Tool genutzt werden kann und welche Risiken verbleiben.

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Rechtliches KI-Audit für den gesamten KI-Einsatz

Das rechtliche KI-Audit ist die umfangreichere Prüfung. Es betrachtet nicht nur eine einzelne Anwendung, sondern mehrere Tools, Abteilungen und Geschäftsprozesse.

Ein KI-Audit ist besonders sinnvoll, wenn:

  • mehrere Abteilungen KI einsetzen
  • keine vollständige Übersicht über die verwendeten Tools besteht
  • Mitarbeiter private oder nicht freigegebene Accounts nutzen
  • personenbezogene oder vertrauliche Daten verarbeitet werden
  • einheitliche Freigabeprozesse fehlen
  • eine KI-Richtlinie vorbereitet werden soll
  • Schulungsbedarf und Zuständigkeiten noch nicht geklärt sind

Wir unterstützen Sie aktiv bei der internen Bestandsaufnahme. Dazu können strukturierte Fragebögen für einzelne Abteilungen, Gespräche mit verantwortlichen Personen und die Auswertung bestehender Richtlinien, Freigaben und Prozesse gehören.

So entsteht ein realistisches Bild davon, welche KI-Tools offiziell und inoffiziell eingesetzt werden und wo rechtlicher Handlungsbedarf besteht.

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So läuft das rechtliche KI-Audit ab

  • Prüfungsumfang festlegen

    Sie reichen Ihr Anliegen über unser Kontaktformular ein. In einer kostenfreien Erstberatung besprechen wir, welche KI-Tools, Abteilungen und Anwendungsfälle einbezogen werden sollen.

  • KI-Bestand erfassen

    Wir unterstützen bei der internen Bestandsaufnahme. Je nach Unternehmensstruktur setzen wir Fragebögen, Gespräche oder vorhandene Übersichten und Dokumente ein.

  • KI-Einsatz rechtlich bewerten

    Wir prüfen Tools, Tarife, Datenverarbeitungen, Anwendungsfälle und bestehende Prozesse. Dabei identifizieren wir rechtliche Risiken und organisatorische Regelungslücken.

  • Maßnahmen priorisieren

    Sie erhalten eine strukturierte Auswertung mit konkreten Empfehlungen. So erkennen Sie, welche Tools freigegeben, eingeschränkt, vertieft geprüft oder nicht weiter genutzt werden sollten.

Was wird bei einem rechtlichen KI-Audit geprüft?

Der genaue Prüfungsumfang richtet sich nach Ihrem Unternehmen, den eingesetzten Anwendungen und den betroffenen Abteilungen.

Typischerweise erfassen und bewerten wir:

  • eingesetzte KI-Tools und Anbieter
  • verwendete Accounts, Versionen und Tarife
  • betroffene Abteilungen und Mitarbeitergruppen
  • konkrete Anwendungsfälle
  • eingegebene Daten und hochgeladene Dokumente
  • veröffentlichte oder intern verwendete KI-Ergebnisse
  • bestehende Freigaben und Zuständigkeiten
  • interne Richtlinien und Schulungsmaßnahmen
  • Datenschutz- und Vertragsrisiken
  • den Schutz von Geschäftsgeheimnissen
  • fehlende Kontroll- und Meldeprozesse

Besonders berücksichtigt wird auch Shadow AI. Damit sind KI-Anwendungen gemeint, die Mitarbeiter ohne zentrale Kenntnis oder Freigabe des Unternehmens verwenden.

Eine technische Überwachung sämtlicher Geräte oder Accounts ist mit dem rechtlichen KI-Audit nicht verbunden. Wir unterstützen jedoch dabei, den tatsächlichen KI-Einsatz strukturiert innerhalb des Unternehmens abzufragen und zu dokumentieren.

Welche Ergebnisse erhalten Sie?

Die Prüfung endet nicht mit einer allgemeinen Beschreibung möglicher Risiken. Sie erhalten konkrete Empfehlungen, die sich in Ihrem Unternehmen umsetzen lassen.

Je nach Auftrag können die Ergebnisse umfassen:

  • Übersicht der geprüften KI-Tools und Anwendungsfälle
  • rechtliche Risikoeinordnung
  • Empfehlung zur Freigabe oder Einschränkung einzelner Tools
  • Vorgaben zu Accounts, Tarifen und Einstellungen
  • Regeln für personenbezogene und vertrauliche Daten
  • notwendige Vertrags- und Datenschutzmaßnahmen
  • Empfehlungen zu Prüfungs- und Freigabeprozessen
  • Hinweise zu Verantwortlichkeiten und Meldewegen
  • priorisierter Maßnahmenplan

Der Maßnahmenplan zeigt, welche Themen kurzfristig geklärt werden sollten und welche weiteren Schritte anschließend sinnvoll sind.

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Von der KI-Prüfung zu verbindlichen Regeln

Eine KI-Tool-Prüfung oder ein rechtliches KI-Audit zeigt, wo Handlungsbedarf besteht. Auf dieser Grundlage können anschließend klare Unternehmensregeln entwickelt werden.

Benötigt Ihr Unternehmen verbindliche Vorgaben für Tools, Daten, Freigaben und Zuständigkeiten, erstellen wir eine individuelle KI-Richtlinie für Unternehmen.

Sollen Mitarbeiter lernen, KI-Tools rechtssicher und verantwortungsvoll zu verwenden, entwickeln wir eine passende KI-Schulung nach Art. 4 AI Act.

Werden KI-generierte Bilder, Texte, Videos oder Stimmen veröffentlicht, kann zusätzlich eine Prüfung der KI-Kennzeichnungspflicht erforderlich sein.

Einen Überblick über unsere Leistungen finden Sie im Bereich KI-Recht.

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KI-Audit oder technische Prüfung?

Unser rechtliches KI-Audit untersucht den KI-Einsatz insbesondere im Hinblick auf AI Act, Datenschutz, Vertragsbedingungen, Geschäftsgeheimnisse, Urheberrecht und interne Verantwortlichkeiten.

Es handelt sich nicht um einen technischen Sicherheitstest des KI-Modells. Auch die technische Leistungsfähigkeit, Modellqualität oder IT-Sicherheit wird nicht vollständig geprüft.

Abhängig vom System und vom Anwendungsfall können ergänzende technische Prüfungen erforderlich sein.

Entwickeln Sie eine eigene KI-Anwendung?

Entwickelt Ihr Unternehmen eine eigene KI-Anwendung oder integriert ein KI-Modell in ein eigenes Produkt, reicht eine klassische Tool-Prüfung häufig nicht aus.

Dann muss unter anderem geklärt werden, welche Rolle Ihr Unternehmen nach dem AI Act übernimmt, wie das KI-System einzuordnen ist und welche Anforderungen für Entwicklung, Bereitstellung und Betrieb gelten.

Solche Vorhaben prüfen wir in einem gesonderten Beratungsumfang.

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Klare Entscheidungen für Ihren KI-Einsatz

  • Einzelne KI-Tools vor der Freigabe prüfen
  • Offizielle und inoffizielle Anwendungen erfassen
  • Risiken erkennen und Maßnahmen priorisieren
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  • Einzelne KI-Tools vor der Freigabe prüfen
  • Offizielle und inoffizielle Anwendungen erfassen
  • Risiken erkennen und Maßnahmen priorisieren

KI-Tool-Prüfung vor der Freigabe

Sie möchten zunächst nur ein bestimmtes KI-Tool für einen konkreten geschäftlichen Einsatz prüfen lassen?

Mueller.legal bewertet einzelne Anwendungen unter anderem im Hinblick auf:

  • Anbieter- und Vertragsbedingungen
  • Accountart und Tarif
  • Datenschutz und Auftragsverarbeitung
  • Speicher- und Trainingsnutzung
  • Drittlandtransfers
  • Geschäftsgeheimnisse
  • den geplanten Anwendungsfall
  • notwendige Schutzmaßnahmen

Sie erhalten eine rechtliche Einsatzempfehlung mit den Voraussetzungen, unter denen das Tool genutzt werden kann, und einer Einordnung verbleibender Risiken.

KI-Tool-Prüfung anfragen

Warum eine anwaltliche KI-Prüfung sinnvoll ist

Bei der Einführung eines KI-Tools greifen regelmäßig mehrere Rechtsgebiete ineinander. Datenschutz, Vertragsbedingungen, Geschäftsgeheimnisse, Urheberrecht und Anforderungen des AI Act müssen gemeinsam betrachtet werden.

Mueller.legal verbindet diese rechtlichen Anforderungen mit dem konkreten Einsatz in Ihrem Unternehmen. Sie erhalten keine allgemeine Checkliste, sondern eine nachvollziehbare Grundlage für Freigaben, interne Regeln und weitere Entscheidungen.

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Google-Rezensionen

  • Kita Spielhaus

    vor 5 Monaten

    Die Kanzlei arbeitet äußerst strukturiert, zuverlässig und lösungsorientiert. Termine wurden pünktlich eingehalten, Rückmeldungen erfolgten schnell, und alle Zusagen wurden konsequent erfüllt.
  • Dr. med. Andreas Montanari

    vor 6 Monaten

    Seit Jahren arbeitet Mueller.legal zuverlässig, transparent und schnell für meine Praxis. Vielen Dank!
  • Pantheon

    vor 1 Jahr

    Die Kanzlei ist uneingeschränkt von mir zu empfehlen. Der niedrige Gegenstandswert haette schon die meisten Kollegen abgeschreckt. Aber hier gab es Professionalität bis zum letzten Schriftsatz und Obsiegen im Rechtsstreit. 101 Punkte!
  • Burghard Emersleben

    vor 5 Monaten

    Hochprofessionell, auch wenn sich das in unserem Fall als sehr schwierig und hartnäckig erwies, konnte sich die Kanzlei Müller durchsetzen. Sehr netter telefonischer Umgang, alles in einem sehr zügigen Tempo, die wissen was sie tun.
  • Michael Bechmann

    vor 1 Jahr

    Mueller.legal ist auf der Höhe der Zeit, antwortet schnell, verständlich und unaufgeforderte Meldungen zu Zwischenständen runden das Bild ab. Danke für die Hilfe!

FAQ: Häufige Fragen zur KI-Tool-Prüfung und KI-Audit

Was ist der Unterschied zwischen KI-Tool-Prüfung und KI-Audit?

Bei der KI-Tool-Prüfung wird ein bestimmtes Tool für einen konkreten geschäftlichen Anwendungsfall bewertet. Das rechtliche KI-Audit betrachtet mehrere Tools, Abteilungen und Prozesse und zeigt den übergreifenden Handlungsbedarf auf.

Welche KI-Tools können geprüft werden?

Geprüft werden können unter anderem ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini, Claude, Perplexity, Bildgeneratoren, Chatbots und branchenspezifische KI-Anwendungen.

Kann auch ein bestimmter Tarif geprüft werden?

Ja. Anbieter, Tarif, Accountart, Einstellungen und Anwendungszweck können für die rechtliche Bewertung entscheidend sein. Deshalb wird die tatsächlich geplante Version des Tools geprüft.

Wird beim KI-Audit auch Shadow AI berücksichtigt?

Ja. Wir unterstützen dabei, neben offiziell freigegebenen Anwendungen auch solche Tools zu erfassen, die einzelne Mitarbeiter oder Abteilungen bislang ohne einheitliche Freigabe nutzen.

Ist ein KI-Audit gesetzlich vorgeschrieben?

Eine allgemeine Pflicht, ein ausdrücklich als KI-Audit bezeichnetes Verfahren durchzuführen, besteht nicht. Je nach KI-System, Nutzung und Rolle des Unternehmens können jedoch konkrete Prüfungs-, Organisations- und Dokumentationspflichten bestehen.

Erhalte ich nach dem KI-Audit automatisch eine KI-Richtlinie?

Nein. Das Audit liefert zunächst eine Bestandsaufnahme und einen priorisierten Maßnahmenplan. Die KI-Richtlinie kann anschließend auf Grundlage der Ergebnisse erstellt werden.

Können KI-Tool-Prüfung und KI-Audit kombiniert werden?

Ja. Im Rahmen eines KI-Audits können einzelne besonders wichtige oder riskante Tools vertieft geprüft werden.

Vom Einzeltool bis zum KI-Audit

Rechtsanwalt Carl Christian Müller, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, berät Sie zur rechtlichen Prüfung einzelner KI-Tools und zur Analyse Ihres bestehenden KI-Einsatzes.

Wir klären mit Ihnen, ob eine einzelne KI-Tool-Prüfung ausreicht oder ein umfassenderes rechtliches KI-Audit sinnvoll ist.

Die Erstberatung ist bei uns immer kostenlos.

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