KI-Schulungs­pflicht nach Art. 4 AI Act rechtssicher umsetzen

  • Individuelle Schulung statt allgemeinem Standardkurs
  • Praxisnah zu ChatGPT, Copilot, Gemini und weiteren KI-Tools
  • Schulungsunterlagen, Dokumentation und Teilnahmebestätigung
  • Kostenfreie Erstberatung zu Ihrem Schulungsbedarf
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Rechtsanwalt Carl Christian Müller

Individuelle KI-Schulungen für Ihre Mitarbeiter

Unternehmen, die ChatGPT, Microsoft Copilot, Gemini oder andere KI-Systeme einsetzen, müssen sich mit der KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten befassen. Eine pauschale Standardschulung schreibt der AI Act nicht vor. Erforderlich sind Maßnahmen, die zu den verwendeten KI-Systemen, den Aufgaben der Mitarbeiter und den damit verbundenen Risiken passen.

Mueller.legal entwickelt und führt individuelle KI-Schulungen für Unternehmen durch. Wir vermitteln die rechtlichen Grundlagen und zeigen Ihren Mitarbeitern anhand konkreter Anwendungsfälle, wie sie KI sicher und verantwortungsvoll im Arbeitsalltag einsetzen.

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Ihr Ansprechpartner

Rechtsanwalt Carl Christian Müller, LL.M. Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht

+49 30 206 436 810

Erfahren im KI-, Medien- und Urheberrecht

  • Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
  • Erfahrung an den Schnittstellen von KI, Medienrecht und digitaler Kommunikation
  • Klare rechtliche Einordnung der Anforderungen aus Art. 4 AI Act
  • Praxisnahe KI-Schulungen abgestimmt auf Ihre Tools, Mitarbeiter und Arbeitsabläufe
  • Bundesweit für Sie da
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Was bedeutet die KI-Schulungspflicht?

Symbolbild: Person mit digital verfremdetem Gesicht – KI-generierte Inhalte stehen zunehmend im Fokus von Strafrecht und Regulierung

Der Begriff KI-Schulungspflicht ist weit verbreitet, rechtlich aber verkürzt. Art. 4 AI Act schreibt Unternehmen nicht pauschal ein bestimmtes Seminar, eine feste Schulungsdauer oder ein vorgeschriebenes Zertifikat vor.

Anbieter und Betreiber von KI-Systemen müssen Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihrer Mitarbeiter und weiterer Personen treffen, die in ihrem Auftrag mit den Systemen arbeiten. Dabei sind insbesondere das vorhandene Wissen, die Erfahrung, die Ausbildung, der konkrete Einsatzbereich und die Personen zu berücksichtigen, auf die ein KI-System angewendet wird.

Die im Juni 2026 beschlossene Neufassung des Art. 4 stellt zusätzlich klar, dass Unternehmen die Entwicklung der KI-Kompetenz unterstützen müssen. Ein bestimmtes Kompetenzniveau jedes einzelnen Mitarbeiters muss dagegen nicht garantiert werden.

Das bedeutet:

Nicht jedes Unternehmen benötigt dieselbe Schulung. Die Maßnahmen müssen zum tatsächlichen KI-Einsatz und zu den Aufgaben der betroffenen Personen passen.

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So läuft Ihre individuelle KI-Schulung ab:
praxisnah, abgestimmt und transparent.

  • Schulungsbedarf schildern

    Sie schildern uns über das Kontaktformular, welche KI-Tools in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden, welche Mitarbeitergruppen geschult werden sollen und welche Fragen oder Unsicherheiten bestehen. Wir prüfen Ihre Anfrage und melden uns kurzfristig bei Ihnen zurück.

  • Kostenfreie Beratung

    Einer unserer Rechtsanwälte bespricht mit Ihnen den konkreten KI-Einsatz. Dabei klären wir, welche Kenntnisse Ihre Mitarbeiter benötigen, welche rechtlichen Risiken bestehen und wie die Schulung auf Ihre Arbeitsabläufe abgestimmt werden kann. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

  • Schulungskonzept und Angebot

    Nach der Erstberatung erhalten Sie ein transparentes Angebot. Darin halten wir fest, welche Themen behandelt werden, welche Mitarbeitergruppen einbezogen werden und ob die Schulung online oder vor Ort stattfindet. Die Inhalte richten sich nach den eingesetzten Tools und den Anforderungen aus Art. 4 AI Act.

  • Durchführung und Dokumentation

    Wir führen die Schulung praxisnah anhand konkreter Beispiele aus Ihrem Arbeitsalltag durch. Ihre Mitarbeiter erhalten klare Vorgaben für den sicheren Umgang mit KI. Anschließend stellen wir Ihnen die vereinbarten Unterlagen sowie eine Dokumentation der Schulungsinhalte und Teilnahmebestätigungen zur Verfügung.

Was ist KI-Kompetenz?

KI-Kompetenz umfasst die Fähigkeiten, Kenntnisse und das Verständnis, die notwendig sind, um KI-Systeme informiert und verantwortungsvoll einzusetzen. Dazu gehört auch das Bewusstsein für die Möglichkeiten, Grenzen und möglichen Schäden von KI.

Beschäftigte sollten insbesondere verstehen:

  • welche KI-Systeme im Unternehmen eingesetzt werden
  • wie diese Systeme grundsätzlich funktionieren
  • warum KI-Ausgaben falsch oder erfunden sein können
  • welche Daten nicht eingegeben werden dürfen
  • wie Ergebnisse kontrolliert werden müssen
  • wann eine menschliche Prüfung erforderlich ist
  • welche rechtlichen und internen Vorgaben gelten

Die Europäische Kommission empfiehlt, neben einem allgemeinen Verständnis von KI auch die Rolle des Unternehmens, die Risiken der verwendeten Systeme und die konkreten Einsatzbereiche zu berücksichtigen.

Für wen gilt Art. 4 AI Act?

Die Anforderungen richten sich an Anbieter und Betreiber von KI-Systemen.

Viele Unternehmen sind Betreiber, wenn sie KI-Systeme im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit verwenden. Das kann bereits der Fall sein, wenn Beschäftigte ChatGPT für Textentwürfe, Übersetzungen oder Zusammenfassungen einsetzen.

Einbezogen werden müssen nicht zwingend nur klassische Arbeitnehmer. Je nach Organisation können auch freie Mitarbeiter, Auftragnehmer oder externe Dienstleister betroffen sein, wenn sie im Namen des Unternehmens mit KI-Systemen arbeiten.

Welche Personen in Ihrem Unternehmen einbezogen werden sollten und welche Schulungsinhalte erforderlich sind, klären wir mit Ihnen in einer kostenfreien Erstberatung.

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KI-Schulungen für Unternehmen

Mueller.legal bietet anwaltlich konzipierte KI-Schulungen, die rechtliche Grundlagen mit praktischen Beispielen aus dem Arbeitsalltag verbinden. Vor der Schulung klären wir:

  • welche KI-Tools im Unternehmen verwendet werden
  • welche Abteilungen und Mitarbeitergruppen beteiligt sind
  • für welche Aufgaben die Tools eingesetzt werden
  • welche Daten und Dokumente verarbeitet werden
  • welche internen Regeln bereits bestehen
  • ob besondere Risiken oder sensible Einsatzbereiche vorliegen

Auf dieser Grundlage entwickeln wir eine Schulung, die nicht bei allgemeinen Informationen stehen bleibt, sondern auf die tatsächliche Nutzung in Ihrem Unternehmen eingeht.

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Gilt die KI-Schulungspflicht auch bei ChatGPT und Copilot?

Auch der alltägliche Einsatz generativer KI kann Maßnahmen zur KI-Kompetenz erforderlich machen.

Die Europäische Kommission nennt ausdrücklich das Beispiel eines Unternehmens, dessen Beschäftigte ChatGPT für Werbetexte oder Übersetzungen verwenden. Die Mitarbeiter sollten dabei insbesondere über typische Risiken wie Halluzinationen und falsche Ausgaben informiert werden.

Weitere Risiken entstehen beispielsweise, wenn Mitarbeiter:

  • personenbezogene Daten in ein KI-Tool eingeben
  • vertrauliche Dokumente hochladen
  • KI-Ausgaben ungeprüft veröffentlichen
  • private Accounts für geschäftliche Aufgaben verwenden
  • nicht freigegebene KI-Tools einsetzen
  • KI-generierte Inhalte ohne Rechteprüfung übernehmen

Eine rein technische Einweisung in die Bedienung des Tools reicht deshalb regelmäßig nicht aus.

Müssen alle Mitarbeiter dieselbe KI-Schulung erhalten?

Nein. Eine Einheitsschulung für sämtliche Beschäftigten wird den unterschiedlichen Aufgaben und Risiken häufig nicht gerecht.

Ein Mitarbeiter, der KI lediglich für interne Textentwürfe verwendet, benötigt andere Kenntnisse als eine Person, die:

  • KI-Inhalte veröffentlicht
  • Bewerberdaten verarbeitet
  • Verträge oder rechtliche Dokumente analysiert
  • Kundenanfragen automatisiert beantwortet
  • KI-Systeme entwickelt oder in Produkte integriert
  • Entscheidungen auf Grundlage von KI-Ausgaben trifft

Art. 4 AI Act sieht ausdrücklich vor, dass Vorwissen, Erfahrung, Ausbildung und Einsatzkontext berücksichtigt werden. Unterschiedliche Schulungsstufen und rollenbezogene Inhalte sind daher sinnvoll.

Wir stimmen die Schulung auf Ihre Mitarbeitergruppen, KI-Tools und konkreten Anwendungsfälle ab.

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Unsere KI-Schulung für Unternehmen

  • Individuelle Schulung für Ihre Teams und KI-Tools
  • Praxisnahe Inhalte zu Recht, Risiken und Anwendung
  • Kostenfreie Erstberatung durch einen Rechtsanwalt
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  • Individuelle Schulung für Ihre Teams und KI-Tools
  • Praxisnahe Inhalte zu Recht, Risiken und Anwendung
  • Kostenfreie Erstberatung durch einen Rechtsanwalt

Welche Inhalte umfasst die KI-Schulung?

Die konkreten Inhalte richten sich nach Ihrem Unternehmen. Typischerweise behandelt die Schulung folgende Themen:

  • Grundlagen und Grenzen generativer KI

    Ihre Mitarbeiter erfahren, wie generative KI grundsätzlich arbeitet, weshalb Ergebnisse plausibel klingen können, obwohl sie falsch sind, und warum KI-Ausgaben nicht mit verlässlichen Quellen gleichgesetzt werden dürfen.
  • ChatGPT, Copilot und weitere KI-Tools im Arbeitsalltag

    Wir zeigen, welche Fragen vor dem geschäftlichen Einsatz eines KI-Tools geklärt werden sollten. Dazu gehören der verwendete Tarif, die Accountart, die Einstellungen und der konkrete Anwendungszweck.
  • Datenschutz und personenbezogene Daten

    Die Teilnehmer lernen, warum Kundeninformationen, Beschäftigtendaten, Bewerbungsunterlagen und andere personenbezogene Daten nicht ungeprüft in KI-Systeme eingegeben werden dürfen.
  • Unternehmensdaten und Geschäftsgeheimnisse

    Interne Kalkulationen, Vertragsunterlagen, Strategien und technische Informationen können besonders schutzbedürftig sein. Die Schulung vermittelt klare Regeln für den Umgang mit vertraulichen Inhalten.
  • Urheberrecht und Persönlichkeitsrechte

    KI-generierte Texte, Bilder, Videos und Stimmen können Rechte Dritter berühren. Wir erklären, welche Prüfungen vor einer Veröffentlichung erforderlich sein können.
  • Menschliche Kontrolle von KI-Ausgaben

    Die Teilnehmer lernen, wann Ergebnisse überprüft, Quellen kontrolliert und Entscheidungen durch eine verantwortliche Person freigegeben werden müssen.
  • Kennzeichnungspflichten nach dem AI Act

    Je nach Einsatz können Transparenz- und Kennzeichnungspflichten bestehen. Wir erläutern, wann KI-generierte oder manipulierte Inhalte kenntlich gemacht werden müssen.
  • Interne Regeln und Meldewege

    Besteht bereits eine KI-Richtlinie, wird die Schulung auf deren Vorgaben abgestimmt. Mitarbeiter erfahren, welche Tools und Nutzungen erlaubt sind, an wen sie sich bei Unsicherheiten wenden und wie Fehler oder Vorfälle gemeldet werden.
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KI-Schulungen nach Abteilung und Einsatzbereich

Eine allgemeine Basisschulung vermittelt die wichtigsten Grundlagen. Je nach Abteilung und Nutzungsszenario benötigen Beschäftigte jedoch zusätzliche Kenntnisse. Deshalb stimmen wir die Inhalte auf die konkreten Aufgaben, eingesetzten KI-Tools und rechtlichen Risiken ab.

KI-Schulung für Marketing und Kommunikation

Im Marketing werden KI-generierte Texte, Bilder, Videos und Stimmen häufig direkt veröffentlicht. Beschäftigte müssen deshalb wissen, wann Inhalte geprüft oder gekennzeichnet werden müssen und welche Rechte Dritter betroffen sein können.

Die Schulung behandelt insbesondere:

KI-Schulung für Personalabteilung und Recruiting

Beim Einsatz von KI im Personalbereich werden häufig besonders sensible Daten verarbeitet. Zudem können fehlerhafte oder verzerrte Ergebnisse erhebliche Folgen für Bewerber und Beschäftigte haben.

Die Schulung behandelt insbesondere:

  • Umgang mit Bewerber- und Beschäftigtendaten
  • Datenschutz beim Einsatz von KI
  • diskriminierende oder verzerrte Ergebnisse
  • KI-gestützte Auswahlentscheidungen
  • menschliche Kontrolle und Freigabe
  • arbeitsrechtliche Anforderungen
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Machen Sie Ihr Team KI-sicher

  • Praxisnahe Inhalte zu ChatGPT, Copilot, Gemini und mehr
  • Klare Einordnung der Anforderungen nach Art. 4 AI Act
  • Schulungsunterlagen, Dokumentation und Teilnahmebestätigung
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  • Praxisnahe Inhalte zu ChatGPT, Copilot, Gemini und mehr
  • Klare Einordnung der Anforderungen nach Art. 4 AI Act
  • Schulungsunterlagen, Dokumentation und Teilnahmebestätigung

KI-Schulungen für Führungskräfte und regelmäßige Nutzer

Führungskräfte und Beschäftigte mit regelmäßiger KI-Nutzung tragen eine besondere Verantwortung. Sie müssen nicht nur einzelne Tools bedienen können, sondern auch rechtliche Risiken erkennen, Entscheidungen kontrollieren und interne Vorgaben umsetzen.

KI-Schulung für Geschäftsführung und Führungskräfte

Geschäftsführung und Führungskräfte müssen den Einsatz von KI organisatorisch begleiten und klare Zuständigkeiten schaffen.

Die Schulung behandelt insbesondere:

  • Verantwortlichkeiten und Haftungsrisiken
  • Aufbau einer KI-Governance
  • Prüfung und Freigabe neuer KI-Anwendungen
  • KI-Richtlinie und Schulungskonzept
  • Aufgaben eines internen oder externen AI Officers

KI-Schulung für Mitarbeiter mit regelmäßiger KI-Nutzung

Beschäftigte, die ChatGPT, Copilot, Gemini oder andere KI-Tools regelmäßig einsetzen, benötigen konkrete Regeln für ihren Arbeitsalltag.

Die Schulung behandelt insbesondere:

  • sichere Eingaben und Prompts
  • Schutz vertraulicher Unternehmensdaten
  • Umgang mit personenbezogenen Daten
  • Prüfung und Weiterverwendung von KI-Ergebnissen
  • zulässige und unzulässige Anwendungsfälle
  • interne Ansprechpartner und Meldewege
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Checkliste: Betrifft die KI-Schulungspflicht das Unternehmen?

Eine gezielte KI-Schulung ist besonders wichtig, wenn mehrere der folgenden Punkte auf Ihr Unternehmen zutreffen:

☐ Mitarbeiter nutzen ChatGPT, Copilot oder andere KI-Tools
☐ Personenbezogene oder vertrauliche Daten können verarbeitet werden
☐ KI-Ergebnisse werden veröffentlicht oder für Entscheidungen genutzt
☐ Es fehlen klare Regeln für Prüfung und Freigabe
☐ Mitarbeiter kennen die rechtlichen Risiken noch nicht
☐ Schulungsmaßnahmen wurden bisher nicht dokumentiert

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Ist ein Schulungs-Zertifikat erforderlich?

Art. 4 AI Act schreibt kein bestimmtes Zertifikat und keine behördlich anerkannte Prüfung vor. Unternehmen sollten dennoch nachvollziehbar dokumentieren, welche Maßnahmen zur KI-Kompetenz durchgeführt wurden. Die Europäische Kommission nennt interne Aufzeichnungen über Schulungen und andere Maßnahmen als mögliche Form der Dokumentation.

Sie erhalten von uns auf Wunsch:

  • eine Dokumentation der behandelten Inhalte
  • eine Teilnehmerliste
  • die vereinbarten Schulungsunterlagen
  • eine Teilnahmebestätigung

Die Teilnahmebestätigung bescheinigt die Teilnahme an der Schulung. Sie ist keine staatliche Zertifizierung und keine Garantie dafür, dass jeder Teilnehmer ein bestimmtes Kompetenzniveau erreicht hat.

Reicht eine KI-Richtlinie ohne Schulung aus?

Eine KI-Richtlinie und eine KI-Schulung erfüllen unterschiedliche Aufgaben.

Die KI-Richtlinie legt verbindlich fest:

  • welche Tools verwendet werden dürfen
  • welche Daten geschützt bleiben müssen
  • welche Freigaben erforderlich sind
  • wer für bestimmte Entscheidungen verantwortlich ist
  • wie bei Fehlern oder Vorfällen vorzugehen ist

Die KI-Schulung sorgt dafür, dass die betroffenen Personen diese Regeln verstehen und im Arbeitsalltag anwenden können.

Eine Richtlinie, die Beschäftigte nicht kennen oder nicht verstehen, wird ihre praktische Wirkung häufig verfehlen. Umgekehrt bleibt eine Schulung ohne verbindliche Unternehmensregeln an vielen Stellen zu abstrakt.

Mueller.legal erstellt auf Wunsch eine individuelle KI-Richtlinie und stimmt die Mitarbeiterschulung darauf ab.

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KI-Schulung von Anwälten für Sie!

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Benötigt unser Unternehmen einen AI Officer?

Der AI Act schreibt Unternehmen nicht pauschal die Bestellung eines AI Officers oder KI-Beauftragten vor. Eine zentrale Zuständigkeit kann dennoch sinnvoll sein, wenn mehrere Abteilungen KI einsetzen, regelmäßig neue Tools hinzukommen oder sensible Anwendungsfälle geprüft werden müssen.

Mueller.legal unterstützt Unternehmen bei der Frage:

  • ob eine zentrale KI-Verantwortung sinnvoll ist
  • welche Aufgaben ein AI Officer übernehmen sollte
  • wie die Rolle von Datenschutz, IT und Geschäftsführung abgegrenzt wird
  • ob die Funktion intern oder extern organisiert werden sollte
  • wie Richtlinien, Tool-Prüfungen und Schulungen koordiniert werden
Jetzt kostenfrei anwaltlich beraten lassen

Warum eine anwaltliche KI-Schulung sinnvoll ist

Eine allgemeine Online-Schulung kann Grundlagen zur Funktionsweise von KI vermitteln. Im Unternehmensalltag entstehen die entscheidenden Fragen jedoch meist dort, wo AI Act, Datenschutz, Urheberrecht, Geschäftsgeheimnisse und Arbeitsrecht zusammentreffen.

Eine anwaltlich konzipierte KI-Schulung berücksichtigt deshalb nicht nur, wie KI-Tools bedient werden, sondern auch:

  • welche KI-Tools und Tarife im Unternehmen eingesetzt werden
  • welche personenbezogenen und vertraulichen Daten verarbeitet werden
  • welche rechtlichen Risiken in den einzelnen Abteilungen bestehen
  • welche KI-Inhalte geprüft oder gekennzeichnet werden müssen
  • welche internen Regeln, Freigaben und Verantwortlichkeiten erforderlich sind

Mueller.legal verbindet die Anforderungen aus Art. 4 AI Act mit konkreten Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag. Ihre Mitarbeiter erhalten dadurch keine abstrakte Standardschulung, sondern klare rechtliche Leitlinien für den sicheren Einsatz von ChatGPT, Copilot, Gemini und weiteren KI-Tools.

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KI-Kompetenz im Unternehmen gezielt aufbauen

Welche Inhalte vermittelt werden sollten, hängt von den eingesetzten KI-Tools, den Aufgaben Ihrer Mitarbeiter und den konkreten Risiken ab. Eine allgemeine Standardschulung kann diese Unterschiede nicht ausreichend berücksichtigen.

Wir entwickeln eine individuelle KI-Schulung, vermitteln die rechtlichen Grundlagen und zeigen anhand konkreter Anwendungsfälle, wie Ihre Mitarbeiter KI sicher im Arbeitsalltag einsetzen.

Die Erstberatung ist kostenfrei.

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Google-Rezensionen

  • Kita Spielhaus

    vor 5 Monaten

    Die Kanzlei arbeitet äußerst strukturiert, zuverlässig und lösungsorientiert. Termine wurden pünktlich eingehalten, Rückmeldungen erfolgten schnell, und alle Zusagen wurden konsequent erfüllt.
  • Dr. med. Andreas Montanari

    vor 6 Monaten

    Seit Jahren arbeitet Mueller.legal zuverlässig, transparent und schnell für meine Praxis. Vielen Dank!
  • Pantheon

    vor 1 Jahr

    Die Kanzlei ist uneingeschränkt von mir zu empfehlen. Der niedrige Gegenstandswert haette schon die meisten Kollegen abgeschreckt. Aber hier gab es Professionalität bis zum letzten Schriftsatz und Obsiegen im Rechtsstreit. 101 Punkte!
  • Burghard Emersleben

    vor 5 Monaten

    Hochprofessionell, auch wenn sich das in unserem Fall als sehr schwierig und hartnäckig erwies, konnte sich die Kanzlei Müller durchsetzen. Sehr netter telefonischer Umgang, alles in einem sehr zügigen Tempo, die wissen was sie tun.
  • Michael Bechmann

    vor 1 Jahr

    Mueller.legal ist auf der Höhe der Zeit, antwortet schnell, verständlich und unaufgeforderte Meldungen zu Zwischenständen runden das Bild ab. Danke für die Hilfe!

FAQ: Häufige Fragen zur KI-Schulungspflicht

Seit wann gilt Art. 4 AI Act?

Art. 4 AI Act ist seit dem 2. Februar 2025 anwendbar. Unternehmen, die KI-Systeme anbieten oder im Rahmen ihrer geschäftlichen Tätigkeit einsetzen, sollten daher prüfen, welche Maßnahmen zur KI-Kompetenz erforderlich sind.

Muss jedes Unternehmen eine KI-Schulung durchführen?

Nicht jedes Unternehmen muss dieselbe formelle Schulung durchführen. Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen oder anbieten, müssen jedoch prüfen, welche Maßnahmen angesichts der verwendeten Systeme, der beteiligten Personen und der bestehenden Risiken angemessen sind.

Reicht es aus, die Bedienungsanleitung des KI-Tools weiterzugeben?

Das bloße Weitergeben einer Bedienungsanleitung wird häufig nicht ausreichen. Mitarbeiter müssen nicht nur wissen, wie ein Tool bedient wird. Sie sollten auch dessen Grenzen, rechtliche Risiken und die internen Regeln des Unternehmens verstehen.

Muss jeder Mitarbeiter geschult werden?

Einbezogen werden sollten die Personen, die im Namen des Unternehmens mit KI-Systemen arbeiten. Umfang und Inhalt der Maßnahmen können je nach Tätigkeit, Vorwissen und Risiko unterschiedlich ausfallen.

Gibt es eine vorgeschriebene Schulungsdauer?

Nein. Der AI Act schreibt keine bestimmte Dauer vor. Umfang und Gestaltung der Schulung müssen sich am tatsächlichen Bedarf des Unternehmens und der betroffenen Mitarbeiter orientieren.

Wie oft sollte die KI-Schulung wiederholt werden?

Eine starre Wiederholungsfrist besteht nicht. Aktualisierungen können sinnvoll sein, wenn neue Tools eingeführt werden, sich interne Regeln ändern, neue Mitarbeiter hinzukommen oder sich die rechtlichen Anforderungen weiterentwickeln.

Muss die Schulung dokumentiert werden?

Ein spezielles Zertifikat ist nicht vorgeschrieben. Eine nachvollziehbare Dokumentation der durchgeführten Maßnahmen, Inhalte und Teilnehmer ist dennoch sinnvoll.

KI-Schulungspflicht: Drohen Sanktionen bei fehlenden Maßnahmen?

Unternehmen sollten die Anforderungen aus Art. 4 AI Act nicht allein auf mögliche Bußgelder reduzieren. Fehlende KI-Kompetenz kann auch Datenschutzverletzungen, den Verlust vertraulicher Informationen, fehlerhafte Veröffentlichungen und weitere Haftungsrisiken begünstigen.

Kostenfreie Erstberatung zur KI-Schulung

Rechtsanwalt Carl Christian Müller, Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht, berät Sie zu den Anforderungen an die KI-Kompetenz nach Art. 4 AI Act und zum sicheren Einsatz von ChatGPT, Copilot, Gemini und weiteren KI-Tools im Unternehmen.

Wir entwickeln daraus eine praxisnahe Schulung, die auf Ihre Mitarbeiter, eingesetzten Tools und Arbeitsabläufe abgestimmt ist und rechtliche Themen wie Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse, Urheberrecht und Kennzeichnungspflichten berücksichtigt.

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